
geschrieben am 10.03.10 von Sebastian Koch
Twitter will sicherer werden
Das Micro-Blogging Project Twitter will in seinem Dienst in Zukunft die Ausbreitung von Spam, Phishing oder unangebrachten Informationen einschränken. Dafür sollen alle geposteten Internet-Links in den Beiträgen der Benutzer geprüft werden. Inwieweit diese Prüfung manuell oder automatisch geschehen wird, ist bisher noch nicht bekannt. Der Benutzer soll aber von dieser Änderung keine Notiz nehmen und weiterhin wie gewohnt seine minimalistischen Beiträge in die Welt des Internets preisgeben können. Um zu gewährleisten, dass potentiell gefährliche Links deaktiviert werden können, wird Twitter die Domains mit einem bit.ly oder urldirect.de ähnlichem System verkürzen und sich die Option offen halten, bestimmte Zieladressen zu blockieren. Es bleibt abzuwarten, ob in diesem Zuge jede eingegebene URL in Twitter zu einem twt.tl wird, oder ob das System ausschließlich im Hintergrund arbeitet und potentiell gefährliche Adressen auf diese Weise umwandelt.
Twitter will sicherer werden
Das Micro-Blogging Project Twitter will in seinem Dienst in Zukunft die Ausbreitung von Spam, Phishing oder unangebrachten Informationen einschränken. Dafür sollen alle geposteten Internet-Links in den Beiträgen der Benutzer geprüft werden. Inwieweit diese Prüfung manuell oder automatisch geschehen wird, ist bisher noch nicht bekannt. Der Benutzer soll aber von dieser Änderung keine Notiz nehmen und weiterhin wie gewohnt seine minimalistischen Beiträge in die Welt des Internets preisgeben können. Um zu gewährleisten, dass potentiell gefährliche Links deaktiviert werden können, wird Twitter die Domains mit einem bit.ly oder urldirect.de ähnlichem System verkürzen und sich die Option offen halten, bestimmte Zieladressen zu blockieren. Es bleibt abzuwarten, ob in diesem Zuge jede eingegebene URL in Twitter zu einem twt.tl wird, oder ob das System ausschließlich im Hintergrund arbeitet und potentiell gefährliche Adressen auf diese Weise umwandelt.






