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| 09.07.10 | |
| overflow:hidden und IE7 | |
| 16.04.10 | |
| Lightworks künftig Open Source | |
| 01.04.10 | |
| Mit MySQL Dump Datei einlesen | |
| 21.03.10 | |
| Versteigerung von sex.com abgebrochen | |
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Globalsys News -und Tutorialbereich
Interessante Neuigkeiten aus verschiedenen Bereichen, Tutorials sowie Informationen über die Globalsys
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geschrieben am 09.07.10 von Sebastian Koch |
| overflow:hidden und IE7 | |
Um Inhalte abzuschneiden, welche die Grenzen eines Elements überschreiten, sieht CSS die Eigenschaft overflow:hidden vor. Diese funktioniert tadellos in allen gängigen aktuellen Browsern wie Firefox 3, Opera, Chrome, Safari und Internet Explorer 8. Im Internet Explorer 7 jedoch lässt sich das gewünschte Verhalten leider nicht auf Anhieb integrieren. Die Inhalte laufen grundsätzlich sichtbar über die Grenzen des genutzen Elements.
<div class=overflowContainer style='overflow:hidden;'>
Um auch im IE7 das gewünschte Verhalten zu Erlangen, müssen dem übergreifenden Container sowohl eine feste Höhe und Breite als auch die position:relative übergeben werden.
<div class=overflowContainer style='overflow:hidden; width:20px; height:20px; position:relative;'> |
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geschrieben am 16.04.10 von Franz Riedl |
| Lightworks künftig Open Source | |
EditShare der Hersteller der Videoschnittanwendung Lightworks wird zukünftig auch Open Source verfügbar sein. Mit der auch teilweise für Hollywood Produktionen eingesetzten Software, ist es direkt möglich, sich mit Avid und Final Cut Pro auszutauschen. Die Software wurde zusammen mit dem damaligen unternehmen 2009 von EditShare übernommen. Der Quellcode soll nun freigegeben werden, um Erweiterungen anderer Anbieter leichter integrieren zu können. Lightworks Open Source soll im dritten Quartal 2010 zum Download zur Verfügung gestellt werden. Damit soll sich jeder mit dem Editing-System und seinen Funktionen vertraut machen können. Entwicklern, die eigene Plugins, Funktionen oder Eingabegeräte für Lightworks verkaufen wollen, wird das von Editshare über einen Onlinemarktplatz ermöglicht. |
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geschrieben am 01.04.10 von Sebastian Koch |
| Mit MySQL Dump Datei einlesen | |
Beim Einspielen von .sql Dumpdateien in der Shell stellt sich mysql eigenartig an. Laut Hilfe wird der Befehl zum importieren einer SQL Datei wie folgt ausgeführt:
mysql [options] [database] <[filename]
Um die Verbindung korrekt herstellen zu können benötigt es drei wichtige Optionen im [options]-Block:
Gemäß normaler Eingabe Logik würde man vermuten, dass der Eingabebefehl also wie folgt auszusehen hat:
mysql -h Host u Benutzername -p Passwort Datenbank |
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geschrieben am 21.03.10 von Franz Riedl |
| Versteigerung von sex.com abgebrochen | |
Sex.com ist wohl die wertvollste und begehrteste Internetadresse der Welt. Die Domain sollte nun bei einer Auktion versteigert werden und viele Millionen Dollar einbringen. Leider wurde die Aktion quasi in letzter Minute abgebrochen, da die Gläubiger des hochverschuldeten Domain-Besitzers um Ihr Geld fürchten. Die US-Firma Escom kaufte die Domain vor etwa vier Jahren für einen Betrag ziwschen 12 - 14 Millionen Dollar. Das problematische daran war, dass das Geld geliehen war. Als Escom seine Schulden nicht mehr begleichen konnte, wurde eine Zwangsversteigerung angeordnet. Als das Mindestgebot von einer Million Dollar bekannt gegeben wurde, bekamen anscheinen drei der Gläubiger kalte Füße und stellten eine Petition, um die Auktion zu stoppen. |
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geschrieben am 10.03.10 von Sebastian Koch |
| Twitter will sicherer werden | |
| Das Micro-Blogging Project Twitter will in seinem Dienst in Zukunft die Ausbreitung von Spam, Phishing oder unangebrachten Informationen einschränken. Dafür sollen alle geposteten Internet-Links in den Beiträgen der Benutzer geprüft werden. Inwieweit diese Prüfung manuell oder automatisch geschehen wird, ist bisher noch nicht bekannt. Der Benutzer soll aber von dieser Änderung keine Notiz nehmen und weiterhin wie gewohnt seine minimalistischen Beiträge in die Welt des Internets preisgeben können. Um zu gewährleisten, dass potentiell gefährliche Links deaktiviert werden können, wird Twitter die Domains mit einem bit.ly oder urldirect.de ähnlichem System verkürzen und sich die Option offen halten, bestimmte Zieladressen zu blockieren. Es bleibt abzuwarten, ob in diesem Zuge jede eingegebene URL in Twitter zu einem twt.tl wird, oder ob das System ausschließlich im Hintergrund arbeitet und potentiell gefährliche Adressen auf diese Weise umwandelt. | |






